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		<title>Wie ich zur 807 kam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[brocksieper]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 19:15:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[807 Röhre]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie ich zu &#8222;meiner&#8220; Röhre kam Anfang der 80er Jahre, an einer Haltestelle meiner Heimatstadt Wuppertal, natürlich einer Schwebebahnhaltestelle: meine Erstbegegnung mit einer 807er-Röhre, es war innerhalb von Sekunden geschehen. Was da ein damaliger lokaler HiFi-Guru und High-End- Händler aus der Tasche zog, war eine rotschwarze Verpackung, auf der „RSD-Elektronik“ und „QE06/50 = 807“ stand. Darin befand sich eine, wie ich fand, wunderschöne Röhre mit geschwungenem Glaskolben und obenliegendem Anodenanschluss. Sie wirkte gleichzeitig robust und elegant. Das gute Stück musste sofort untersucht werden! Zu Hause angekommen, zeigte ein kurzer Blick ins Valvo-Handbuch Spezialröhren III, dass es sich um eine „Bündeltetrode zur Verwendung als HF- und NF-Verstärker und Oszillator“ handelte. Eine kleine Senderöhre also. Natürlich hielt ich die QE06/50 für eine deutsche Erfindung und die 807 für eine dreiste amerikanische Kopie! Laut Tabelle war diese Röhre geeignet, im NF-Betrieb als Push-Pull-Paar von 15 Watt Triodenbetrieb in rein Class A bis hin zu 120 Watt im AB2-Betrieb so ziemlich alles zu können, was mir interessant schien. Außerdem waren die moderate Heizleistung von 6,3 Volt/0,9 Ampere sowie die indirekte Heizung – im Gegensatz zu vielen anderen Senderöhren – gut zu beherrschen. Was macht man folglich als ziemlich mittelloser E-Technik-Student, der sich bis dahin mit Reparaturen von Röhrengeräten (u. a. Leak, Quad, Radford, K+H, Fisher etc.) und dem Bau kleiner Zwei-Wege-Lautsprecher über Wasser gehalten hat? Genau – obwohl man bei der Röhrengeräte-„Entwicklung“ noch nicht über das Stadium eines kleinen, netten MM-Phonopreamps namens „Schmendrick“ hinausgekommen war, plant man gleich den Bau einer Dual-Mono-Senderöhren-Endstufe mit zweimal 50 Watt. Natürlich weitestgehend elkoloser Aufbau, selbst entwickelte Netztrafos und Ausgangsübertrager und so weiter &#8230; Selbstüberschätzung, jugendlicher Leichtsinn? Klar, aber Glück gehabt, es klappte alles. Meinem Freund Jörg bin ich heute noch dankbar, dass er sagte: „Wenn Du sie baust, kaufe ich sie!“ Was er auch tat – ohne sie gehört zu haben. Viele Jahre später bekam ich meine erste „richtige“ Endstufe zurück. Noch heute tut das Gerät klaglos bei uns in der Lautsprecher-Endkontrolle seinen Dienst, circa alle zehn Jahre gibt es mal einen Satz neue 807er. Und der Klang? Er unterschied sich auf merkwürdige Weise von dem der anderen Röhrenkonzepte, die mir damals bekannt waren. Anstatt des bei Röhrenverstärkern eher typischen „warmen“, weichen und an den Bereichsenden oft etwas unkontrollierten Klangbildes mit „großer“ Räumlichkeit war der „807-Sound“ praktisch keiner: Die Endstufe klang auffällig unauffällig, das heißt ohne die typischen Merkmale, die viele EL34- oder KT88-Verstärker damals aufwiesen, aber auch&#8230;]]></description>
		
		
		
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		<title>Unsere neue Webpräsenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[brocksieper]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 18:49:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben unseren Webauftritt deutlich modernisiert. Damit wollen wir uns und unsere Produkte in angemessenem Rahmen präsentieren. Unser Webauftritt wird in Kürze erweitert. Wir arbeiten mit Hochdruck insbesondere an der besseren fotografischen Darstellung unserer Produkte. Wir freuen uns, wenn Sie uns bald wieder besuchen. Ihr Team von Brocksieper Audio]]></description>
		
		
		
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